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	<description>martimer &#38; keltischer Schmuck</description>
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		<title>&#8222;ich bin fertig Meister…&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RiekeBender]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 15:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;ich bin fertig Meister…&#8220; Blogartikel über meinen Weg zum Goldschmieden, den immer wiederkehrenden Prozess des Übens und Ausprobierens und die späte Liebe zu einem der schönsten und edelsten Handwerke. In meinem ersten Blogartikel hatte ich schon oberflächlich darüber berichtet, wie ich zum Gewerk des&#160;Goldschmiedens gekommen bin. Ich schreibe darüber um einen Einblick zu geben, wie ... <a title="&#8222;ich bin fertig Meister…&#8220;" class="read-more" href="https://schmuck-vom-meer.de/ich-bin-fertig-meister/" aria-label="Mehr Informationen über &#8222;ich bin fertig Meister…&#8220;">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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<h2 class="gb-headline gb-headline-f524e454 gb-headline-text">&#8222;ich bin fertig Meister…&#8220;</h2>



<p>Blogartikel über meinen Weg zum Goldschmieden, den immer wiederkehrenden Prozess des Übens und Ausprobierens und die späte Liebe zu einem der schönsten und edelsten Handwerke.</p>



<p>In meinem ersten Blogartikel hatte ich schon oberflächlich darüber berichtet, wie ich zum Gewerk des&nbsp;Goldschmiedens gekommen bin.</p>



<p>Ich schreibe darüber um einen Einblick zu geben, wie ich auf diesen zwar nicht ungewöhnlichen, aber durchaus sehr lern- und vor allem übungsintensiven Weg gelangte.</p>



<p>„Ich bin fertig Meister, darf ich trennen“ ist für mich einer der Leitsprüche geworden. Er beschreibt die Kern- oder Grundsatzaussage, die da lautet: üben, üben und nochmals üben. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie.</p>



<p>Doch bis zu dieser Einsicht, das dies und nur dies der Schlüssel zum Erfolg ist, hat es ein wenig gedauert. Auf das verzichten muss nur derjenige, der mit übermäßig viel Talent gesegnet ist, was meistens nicht der Fall ist.</p>



<p><strong>Begabt &amp; ungeduldig</strong></p>



<p>So würde ich mich bezeichnen, als ich damals bei&nbsp;<a href="http://www.kirkara.de/" target="_blank" rel="noopener">Kirsten K</a>. begann. Kaum war der erste einfache Ring fertig wollte ich sofort den von mir heiß geliebten und begehrten Ring mit dem blauen Glasmuggelstein nachbauen.</p>



<p>Die Fassung für den blauen Stein war zwar für goldschmiedische Verhältnisse noch recht simpel und sehr einfach auf die Ringschiene gelötet. Doch die gesamte Fertigung dieses Stückes beinhaltete aber schon etwas mehr Kenntnis und Übung.</p>



<p>Langsam wurden immer mit viel Unterstützung von Kirsten und später den Kollegen Sven bei der&nbsp;Coop Gold&nbsp;das ein oder andere Schmuckstück fertig. So wagte ich mich an immer schwierigere Arbeiten.</p>



<p>Ich belegte einige Emallierkurse, einen Ziselierkurs und einen Fasserkurs, in dem ich das Einreiben von Edelsteinen erlernen wollte.</p>



<p>Und dennoch fühlte ich mich nicht wohl, so wie ich jetzt arbeitete. Etwas Entschiedenes fehlte mir. Irgendwann kam ich dahinter was mir wirklich fehlte war (wie sollte es anders sein) mal wieder die Basis,<br>das wirkliche Können und die Fähigkeit ohne Hilfe allein zu produzieren.</p>



<p><strong>Selbständiges Arbeiten<br></strong><br>Eine Ausbildung kam für mich auf Grund meines Alters, und der fehlenden Möglichkeiten in Berlin nicht wirklich in Frage. Blieb nur die Option, so viel wie möglich in den Kursen bei der Coop zu lernen und am eigenen Arbeitsplatz immer wieder bis zur Perfektion zu üben.</p>



<p>Das mir genau dieses Handwerk wirklich lag, wusste ich ja nun schon. Mir ist das bis heute ein bisschen unverständlich, da ich wirklich nicht zu den geduldigsten Menschen zähle und die Goldschmiedearbeit meistens eine ziemliche Fummelei ist.</p>



<p>Und nicht jedes Handwerk liegt mir, was ich auch aus der Erfahrung weiß. Ungefähr 1,5 Jahre habe ich versucht aus Lederresten schöne individuelle Patchworktaschen zu nähen. Obwohl auch dies ein Handwerk, &nbsp;ist mir diese Arbeit bei weitem nicht so gut von der Hand gegangen. Zudem war hier mein Lern- und Übungswille deutlich weniger ausgeprägt.</p>



<p><strong>Baue auf und reiße nieder, so hast Du Arbeit immer wieder…<br></strong><br>So kann man das natürlich auch sagen. Fakt ist und bleibt allerdings, und damit erfinde ich nicht das Rad neu, das nur regelmäßiges beständiges Üben und Probieren zum Erfolg führt. Ich habe das am Beispiel des Biegens und anderer grundlegender Fertigungsschritte erfahren.</p>



<p>Für einige Produkte, die ich bisher fertigte, brauchte ich viel mehr als einen Anlauf. Der resultierende Erfolg ist jedoch nicht wirklich ein Garant dafür, das bei einem ähnlichen neuerlichen Projekt alles wie von selbst und geschmiert läuft. Es ist geht lediglich leichter, einfacher weil ein gewisses Grundmaß an Übung da ist.</p>



<p><strong>Von der Kunst des Sehens</strong></p>



<p>Aber nicht nur das wiederholte Üben ist ein wichtiger Schritt. Zeitgleich zum Verständnis, das man Fähigkeiten nur durch Üben erlangen kann, schärft sich auch der Sinn für das SEHEN. Ich meine damit eine spezielle Art von Sehen.</p>



<p>Einschätzen von Maßen, Proportionen, Verhältnismäßigkeiten. Ob Kanten grade oder schief sind, Fassungen für Steine mittig auf Ringschienen aufgebracht sind, Fassungszargen einheitlich rund sind etc. Die Liste ist beliebig erweiterbar.</p>



<p>Dieses Sehen bildet sich meiner Meinung nach erst mit der Zeit heraus. Damit hatte ich am Anfang meine größten Probleme und es hat lange gedauert, bis ich wirklich begriffen habe, wie wichtig dieser Aspekt für die professionelle Arbeit ist.</p>



<p>Für meine Arbeit brauche ich neben der Brille für meine minimale, inzwischen altersbedingte Kurzsichtigkeit eine Kopflupe. Ohne die sehe ich die Unregelmäßigkeiten, Macken einfach nicht. Ein über Jahrzehnte geschultes Auge, wie das der Meisterin Christiane Theise kann das. Ich habe dafür aber wahrscheinlich zu spät mit der Goldschmiedeei begonnen.</p>



<p><strong>GOA = gleich ordentlich arbeiten<br></strong><br>Neben Sehen und Üben gibt es noch einen Punkt der für ein gelungenes professionelles Werkstück sehr wichtig ist. Das gleich ordentlich arbeiten. Was mir zu Beginn immer wahnsinnig pedantisch, fast gängelnd vorkam, ist aber eine wichtige Basis für den Erfolg.</p>



<p>Die Versuchung hier und da mal ein bisschen zu pfuschen und zu schluren ist immer wieder da und oft übermäßig groß. Am Ende rächt sie sich dann aber doch immer und immer wieder. Hier nicht gescheit gefeilt oder geschmirgelt, da nicht ordentlich gelötet ist nicht mehr auszubügeln und macht aus einem ansonsten guten Werkstück ein Produkt der B-Ware.</p>



<p>&#8222;Ist mir egal, ich lass das jetzt so“ ist am Ende nichts als Schönrederei des eigenen Herumhudelns. Ich bin beileibe kein Engel und gebe zu das ich auch hin und wieder der Versuchung erliege, mal eben das so zu lassen, weil passt scho&#8230; passt aber dann meist doch nicht und endet nicht selten damit, das ich alles nochmal mache.</p>



<p>Nicht selten wird der Pfusch damit gerechtfertigt, daß dieses Stück ja nur für einen selbst und nicht für den Verkauf bestimmt ist. In Ausnahmefällen kann man das eventuell mal durchgehen lassen, muss aber immer bedenken, das man das Teil sicherlich auch in der Öffentlichkeit tragen wird und es grade dort auch durchaus mal ein geübtes Fachauge einen Blick drauf werfen könnte.</p>



<p><strong>Der Blick durch die Lupe<br></strong><br>Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund für GOA ist die Tatsache, das ich meine Sachen fast ausschließlich online verkaufe. Demzufolge werden meine Produkte im Netz in Form von Bildgut angeboten.</p>



<p>Und dieses wird, professionell mit einer digitalen Kamera und einem guten Makroobjekt gemacht.Welches leider unerbittlich ist. Will sagen: Es sieht einfach mal alles. Da die Abbildung dessen, was damit aufgenommen wird, dem gleicht was man durch eine Lupe sähe wird jeder noch so kleine mit dem bloßen Auge nicht mehr sichtbare Kratzer oder die nicht korrekt verarbeitete Kante einer Fassung sehr deutlich.</p>



<p>Schlägt man sich bei der Fotografie von Schmuck ohnehin schon mit einer Reihe von Schwierigkeiten herum, ist es ratsam ein so perfekt wie möglich erstelltes Schmuckstück als Ausgangsbasis zu haben.</p>



<p><strong>Steter Tropfen</strong></p>



<p>Das Erlernen des Goldschmierens ist beileibe keine Hexerei. Das belegen die unzähligen Kursangebote zu dem Thema in fast jeder größeren Stadt. Einen einfachen Ring kann ein Laie in ca. 2–3 Arbeitsstunden unter Anleitung selbständig herstellen.</p>



<p>Will man jedoch tiefer in die Materie eindringen oder gar Schmuck ohne Anleitung nach seinen eigenen Entwürfen herstellen, ist es unumgänglich die Basics zu erlernen und vor allem tagtäglich in dem Gewerk zu arbeiten.</p>



<p>Auf Grund diverser Aufgaben die ich momentan noch alle allein bewerkstelligen muss (Texten, Websitenpflege, Recherchen und und und) ist es mir nicht möglich mehr als 2 Stunden pro Tag dafür aufzubringen.<br>Aber die halte ich konsequent ein. Parallel dazu versuche ich regelmäßig an Goldschmiedekursen bei der Coop Gold teilzunehmen.</p>



<p>Neben dem Engagement für das Erlernen und Üben gehört die Einrichtung eines Arbeitsplatzes und die Anschaffung der fürs erste notwendigen Werkzeuge zwingend dazu um wirklich erfolgreich professionell Schmuck herzustellen. Aber das ist ein anderes weiteres sehr interessantes Thema zu dem es in Kürze hier einen Logbucheintrag geben wird.</p>
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		<title>blaueperlen etwas mehr …</title>
		<link>https://schmuck-vom-meer.de/blaueperlen-etwas-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RiekeBender]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 14:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[blaueperlen etwas mehr … auf der Seite Logbuch habe ich&#160;schon kurz über den Weg berichtet, den ich mit den blaueperlen vom anfänglichen Kettenlauffädeln bis zum goldschmiedischen Arbeiten gegangen bin.&#160; Dieser Beitrag ist viel mehr die Langversion der Unterseite &#8222;über blaueperlen&#8220; die einen&#160;Einblick in die Arbeit und die Herstellung der einzelnen Produkte gibt. Schon um zu ... <a title="blaueperlen etwas mehr …" class="read-more" href="https://schmuck-vom-meer.de/blaueperlen-etwas-mehr/" aria-label="Mehr Informationen über blaueperlen etwas mehr …">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="gb-headline gb-headline-3779ea86 gb-headline-text">blaueperlen etwas mehr …</h2>



<p>auf der Seite Logbuch habe ich&nbsp;schon kurz über den Weg berichtet, den ich mit den blaueperlen vom anfänglichen Kettenlauffädeln bis zum goldschmiedischen Arbeiten gegangen bin.&nbsp;</p>



<p>Dieser Beitrag ist viel mehr die Langversion der Unterseite &#8222;über blaueperlen&#8220; die einen&nbsp;Einblick in die Arbeit und die Herstellung der einzelnen Produkte gibt. Schon um zu zeigen, dass all jenes was blaueperlen fertigt auch wirklich in Handarbeit hergestellt und nicht aus Fernost importiert wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Von Kindheit an dem Meer verbunden</strong></p>



<p>Eigentlich bin ich halb am Meer aufgewachsen. Jede Möglichkeit die sich bot nutzen wir, um in unser ein kleines Wochenendhaus auf der Insel Usedom zu fahren. In den langen Sommerferien zu DDR Zeiten sowieso mindestens für 3 Wochen. Da der Weg von Prenzlau in der Uckermark an die See nur um die 2 Autostunden betrug waren wir jedes freie Wochenende auf Usedom.</p>



<p><strong>Auf Umwegen zum Handwerk</strong></p>



<p>Ausbildung zur Physiotherapheutin nach der polytechnischen Oberschule mit 16 Jahren. Abgeschlossen. Die Berufsbezeichnung habe ich auch noch immer. Wird bedient mit dem zweiten Standbein&nbsp;www.massageunterwegs.de. Medizinische&nbsp;Massagen in einem zur Behandlungskabine umgebauten VW Bus.</p>



<p><strong>Als Filmschaffende am Set Script / Continuity</strong></p>



<p>Die Begeisterung für diesen anstrengenden, aber auch sehr schönen Beruf hat gute zehn Jahre angehalten. Aus vielen Gründen habe ich mich entschlossen nicht mehr als Filmschaffende zu arbeiten.&nbsp;</p>



<p><strong>Möbelaufarbeitungen / Polsterer</strong></p>



<p>Endlich Handwerk. Und dann doch nicht das Richtige. Zwar war das Aufarbeiten von Möbeln eine sehr feine Sache und hat mir auch viel Spaß gemacht, doch stieß ich hier sehr schnell an meine Grenzen. Mit Ende 30 ist es so gut wie unmöglich einen der wenigen Ausbildungsplätze zu bekommen. Dazu einen ordentlichen Betrieb zu finden bei dem man wirklich noch das Handwerk lernt und nicht von morgens bis abends Industriepolsterungen macht. Alte Techniken wie Federn stellen und schnüren oder eine Fasson nähen können wirklich nur noch ganz wenige Meister gut vermitteln.&nbsp;</p>



<p><strong>uffjemöbelt und Lederbezüge &amp; Taschen nähen</strong></p>



<p>Schon immer habe ich mich für alte Möbel und ihre Restauration interessiert. Nachdem meine persönlichen Räumlichkeiten ausgestattet waren, machte ich mich daran gut erhaltene Stücke zu finden und aufzuarbeiten. Es entstand die Seite www.uffjemöbelt.de.</p>



<p>Und ich übte mich darin, aus Leder und Stoffresten Bezüge zu nähen. Für die Polsterung der Sitzflächen und Bezüge. Später kamen noch große Umhängetaschen im Patchworklook dazu.</p>



<p><strong>Zu viele Baustellen</strong></p>



<p>Schmuck entwerfen und fertigen, Massagen, Möbelaufarbeitung, Ledertaschen nähen&#8230; ein bisschen viel für einen Einmannbetrieb. Es war einfach nicht zu schaffen. Mitte 2013 stellte ich deshalb die Möbelaufarbeitung und die Ledertaschennährei endgültig ein.&nbsp;</p>



<p><strong>Der Focus: Schmuck Entwerfen Herstellung</strong></p>



<p>Seitdem liegt mein Focus auf dem Schmuck. Dem Entwerfen und Herstellen. Vor allem dem Erlernen, festigen und ausbauen der goldschmiedischen Kenntnisse und der Aneignung von neuen Verfahren. Seit nunmehr 1,5 Jahren beschäftige ich mich auch mit dem Designen von Schmuckstücken via 3D Programmen.&nbsp;</p>



<p><strong>Schmuckdesigner: Wie Sand am Meer&nbsp;</strong></p>



<p>Schmuck machen als Quereinsteiger oder Laie ist, wie in meinem andern Beitrag beschrieben, nicht allzu schwer. Angebote dazu gibt es viele. Vom Wochenkurs bis zur regelmäßig stattfindenden Klasse. Dazu eine Unmenge an zusätzlichen Spezialkursen wie Emaillieren, Ziselieren, Fassen uvm.</p>



<p>Schon allein deswegen war es mir sehr wichtig einen Schwerpunkt oder eine Nische zu finden ein Alleinstellungsmerkmal. Um nicht als kleines Sandkorn im Meer unterzugehen, sondern den Schmuck herzustellen der die Liebe zum Meer widerspiegelt.&nbsp;</p>



<p><strong>Maritime Elemente und Inspirationen&nbsp;</strong></p>



<p>Begonnen hat es mit am Strand gefundenen Muscheln und Perlen aus Holz. Als Kette aufgezogen. Typischer Mädchensurferschmuck eben.&nbsp;Dann begann ich mit der Produktion der handgeschliffenen Boards aus Furnieren. Die Form der Boards&nbsp;wurde immer mehr ausgearbeitet und verbessert.&nbsp;Neben Kiteboards und Surfboards kamen vor einiger Zeit noch Finnen in unterschiedlichen Größen hinzu.&nbsp;</p>



<p>Im Zuge des Goldschmiedens versuchte ich mich von Anfang an in der Abbildung von Maritimem. Wellen und Taue als Armreifen waren der Vorreiter. Ringe als Abbildungen von dünnem geschlagenen Tauwerk sind noch geplant. Genau wie Ankerketten oder Fischernetz in Form von Armbändern.</p>



<p><strong>Handarbeit und Ihre Weiterentwicklung</strong></p>



<p>Alle Produkte von blaueperlen entstehen in reiner Handarbeit. Armreifen, Kettenanhänger wie Kite, Windsurfsegel und Möwe werden bei Firma Franz Brenk im Süddeutschen gegossen anschließend in meiner Werkstatt weiterverarbeitet.</p>



<p>Die Fertigung der Accessoires für Surfer wie die Boards übernehme ich zu einem Großteil selbst. Einige Schritte wie das Verleimen, Pressen und Ausschneiden der Miniaturboards&nbsp;habe ich aus logistischen Gründen (Platz, Maschinen, Schmutz) auslagert. Sie werden in der&nbsp;LBW&nbsp;in Lichtenberg zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt.&nbsp;</p>



<p><strong>Alte und neue Techniken&nbsp;</strong></p>



<p>Neben dem Erlernen des traditionellen Handwerks beschäftige ich mich seit einiger Zeit auch mit dem Designen via 3D Programmen. Allerdings ist der Umgang und das Erlernen hier wahnsinnig übungsintensiv.&nbsp;</p>



<p>Bei der Metallverarbeitung sind das Beherrschen grundlegender Arbeitsschritte wie Biegen oder Feilen das Eine. Zum Designen gehört aber weitaus mehr und zwar vor allem die Fähigkeit plastisch zu Denken und Entwürfe zeichnerisch darzustellen.</p>



<p>Da Zeichnungen von Hand in Skizzenform nur in 2D möglich sind, technisch aber schon durchaus schon mehr geht, hab ich vor ca. 1,5 Jahren angefangen mich mit 3D Visualisierungsprogrammen wie Blender zu beschäftigen. Mein Focus liegt hier vorerst mal auf einem ganz kleinen Teil diese übermächtigen Werkzeuges dem Modellieren der Entwürfe.&nbsp;</p>



<p>Diese Art des Entwerfens am Rechner ist genauso anspruchsvoll wie das klassische Modellbauen in Wachs. Es kann in keinem Falle ein fehlendes plastisches Verständnis ersetzen! Was es an Zeit und Material spart wenn mal wieder zu viel weggefeilt wurde und neu begonnen werden muss, benötigt es an Engagement, sich in die Materie die alles andere als selbsterklärenden Programms einzuarbeiten.&nbsp;</p>



<p>Da ich nach ca. einem dreiviertel Jahr Blender Pause gerade wieder starte, will ich mich mit meinen minimalsten Kenntnissen hier mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ich habe den Lernprozess gerade erst wieder aufgenommen.&nbsp;</p>



<p>Es ein spannendes und sehr interessantes Gebiet, dass wie schon gesagt in keinster Weise die handwerklichen Fähigkeiten bei der Schmuckherstellung ersetzten kann. Die Möglichkeiten des 3D Druckes für Gussverfahren sind schon jetzt sehr ausgereift und erweitern sich ständig und sehr schnell. Ich werde weiter an beiden Fähigkeiten arbeiten und sie an einem Modell zu gegebenem Zeitpunkt im Vergleich gegenüberstellen.</p>
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			</item>
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		<title>Geschenke für Surfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RiekeBender]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 13:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Geschenke für Surfer Richtige Geschenke für Surfer zu finden ist keine einfache Aufgabe. Der zu Beschenkende ist Wassersportler – und das mit Leib und Seele.&#160;Er verbringt seine Freizeit größtenteils am und auf dem Meer oder anderen dafür geeigneten Gewässern. Mal kürzer und auch mal länger, mal spontan oder auch nur für ein arbeitsfreies Wochenende Jede ... <a title="Geschenke für Surfer" class="read-more" href="https://schmuck-vom-meer.de/geschenke-fuer-surfer/" aria-label="Mehr Informationen über Geschenke für Surfer">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="gb-headline gb-headline-011d8341 gb-headline-text">Geschenke für Surfer</h2>



<figure class="gb-block-image gb-block-image-66ef6545"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="372" class="gb-image gb-image-66ef6545" src="https://schmuck-vom-meer.de/wp-content/uploads/2024/07/Geschenke.fuer_.Surfer.slider.webp" alt="Miniaturboard Kiteboard an Autoschlüssel" title="Geschenke.fuer.Surfer..slider" srcset="https://schmuck-vom-meer.de/wp-content/uploads/2024/07/Geschenke.fuer_.Surfer.slider.webp 1000w, https://schmuck-vom-meer.de/wp-content/uploads/2024/07/Geschenke.fuer_.Surfer.slider-300x112.webp 300w, https://schmuck-vom-meer.de/wp-content/uploads/2024/07/Geschenke.fuer_.Surfer.slider-768x286.webp 768w, https://schmuck-vom-meer.de/wp-content/uploads/2024/07/Geschenke.fuer_.Surfer.slider-600x223.webp 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Richtige Geschenke für Surfer zu finden ist keine einfache Aufgabe.</p>



<p>Der zu Beschenkende ist Wassersportler – und das mit Leib und Seele.&nbsp;Er verbringt seine Freizeit größtenteils am und auf dem Meer oder anderen dafür geeigneten Gewässern.</p>



<p>Mal kürzer und auch mal länger, mal spontan oder auch nur für ein arbeitsfreies Wochenende  Jede Gelegenheit wird genutzt um aufs Wasser zu kommen.&nbsp;</p>



<p>Und das in vielen verschiedenen Sportarten:&nbsp;Ob als Windsurfer, Wellenreiter, Kitesurfer oder als Wakeboarder an der Anlage. </p>



<p>Jeder Gedanke gehört dem Sport. Auf dem Wasser zu sein bedeutet Alles. Das ist oft mehr als nur die Hingabe zu einem Sport.&nbsp;Für viele ist es eine große Leidenschaft.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-6ae7dc8a gb-headline-text">ein halbes Jahr Wasserzeit</h2>



<p></p>



<p id="block-84b4ae8f-2912-42fb-8871-51579f76eaeb">Von Mai bis September ist die Hochsaison für alle, die den Sport auf dem Wasser lieben. In dieser Zeit sind sie in jeder freien Minute unterwegs, um ihrem Hobby nachzugehen. Diverse Wind und Wetterseiten und Apps wie zb. <a href="https://www.windfinder.com/#11/54.7000/13.3906/spot" data-type="link" data-id="https://www.windfinder.com/#11/54.7000/13.3906/spot" target="_blank" rel="noopener">Windfinder </a>werden mehrfach täglich aktualisiert und genauso oft aufgerufen und gecheckt. </p>



<p id="block-68b1ac34-180d-40a6-a4b7-a48dba8fc3f4">Naheliegend, Demjenigen etwas zu schenken, das mit seinem Sport zu tun hat. Nur&#8230; </p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-9fad1df3 gb-headline-text">was schenkt man einem Surfer ?</h2>



<p>Wenn es  darum geht, Geschenke für Surfer zu finden , die  nicht nur nützlich ist und trotzdem mit dem Sport zu tun haben, wird es hier an der Stelle wirklich ein bisschen kompliziert. Klassischer Schmuck in Form von Ketten, Ringen, Ohrringen oder Armreifen sind hier genauso schwierig wie Mützen. Passt nicht, gefällt nicht.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-381e6453 gb-headline-text">die richtigen Geschenke für Surfer</h2>



<p>Aber was sind die  „richtigen“ Geschenke für Surfer ? Wie bei fast allen speziellen Dingen ist es auch hier eine große Herausforderung und oft sehr schwierig, das passende Geschenk zu finden.</p>



<p>Bei Materialzubehör für Bretter, Segel, Drachen, Bar und so weiter muss man ganz genau wissen was derjenige braucht und sich zumindest ein bisschen auskennen.</p>



<p>Bei Nützlichem wie Neoprenschuhen und Handschuhen kann die Größe anders als angegeben ausfallen, die Farbe nicht stimmen oder der zu Beschenkende hat eben dieses oder jenes schon längst selbst gekauft.&nbsp;Doch womit dann eine Freude machen?</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-62473bd8 gb-headline-text"><br>Geschenke für Surfer und ihre Mobile</h2>



<p></p>



<p>Eines der wichtigsten Dinge für den ambitionierten Wassersportler ist neben der Ausrüstung an Sportgeräten sein Fortbewegungsmittel.&nbsp;</p>



<p>Es ist für die meisten Wege zu den Spots mehr als notwendig. Im Idealfall handelt es sich um einen VW Bus oder anderen Van, groß genug für reichlich Material und um darin zu übernachten und auf längeren Touren darin zu leben. Ein Bushaus sozusagen .</p>



<p>Das ist Freiheit und Unabhängigkeit. Eine fahrbare Behausung zum Aufenthalt an den Stränden der Welt ist das Sinnbild für pure Leidenschaft. Der Sport auf dem Wasser krönt dies und schafft ein Lebensgefühl, das mit Geld nicht zu bezahlen ist.&nbsp;</p>



<p>Nicht jedem ist diese Freiheit und Unabhängigkeit jederzeit möglich. Umso wichtiger sind die unvergesslichen Erinnerungen, um von ihnen zu zehren. Sie zurückzuholen braucht Reize, Bilder und Geschichten, die man wunderbar mit kleinen Dingen verbinden kann. </p>



<p>Sie sind die Helfer um die viel zu langen wassersportfeindlichen Winter zu überstehen und erinnern im Stau des täglichen Berufsverkehrs immer wieder daran, dass es eine weitere Saison mit vielen hervorragenden Tagen auf und am Wasser geben wird.&nbsp;</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-fdc71d08 gb-headline-text">kleine Dinge = grosse Wirkung </h2>



<p>Ein kleines Dingelchen ist in dem speziellen Falle : ein Miniboard als <a href="https://schmuck-vom-meer.de/produkt/schluesselanhaenger/" data-type="product" data-id="3286">Schlüsselanhänger</a> oder der<a href="https://schmuck-vom-meer.de/produkt/rueckspiegelschmuck/" data-type="product" data-id="3338"> Anhänger am Rückspiegel.&nbsp;</a></p>



<p>Es ist sind wie so oft auch hier die kleinen Dinge mit denen man Freude bereiten kann. Ein Schlüsselanhänger ist nicht gross, der Rückspiegelschmuck ebenfalls nicht. </p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-bc39009b gb-headline-text">Zuneigung&amp; Aufmerksamkeit</h2>



<p></p>



<p>Der Schenkende beweist mit einem Miniaturboard als Schlüsselanhänger oder einem Surfboard für den Rückspiegel des Surfbusses nicht nur seine Zuneigung, sondern auch seine Aufmerksamkeit für die Dinge die dem Wassersportler wichtig sind.&nbsp;</p>



<p>Fast jedes Board ist durch die unterschiedliche Maserung des Holzes so etwas wie ein Unikat und fast einzigartig.&nbsp;</p>



<p>Ein schönes individuelles Geschenk für viele Anlässe.</p>



<p><a></a>Den Schmuck für Wassersportler gibt es als Kiteboard oder Surfbrett. Außerdem noch eine Reihe von Finnen in Miniaturausgabe.&nbsp;</p>
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		<title>Seiten kommen, Seiten gehen</title>
		<link>https://schmuck-vom-meer.de/seiten-kommen-seiten-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RiekeBender]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 22:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie in meinem ersten Eintrag im Logbuch von blaueperlen angekündigt, erzähle ich einiges zum und über den Relaunch der Seite. Wie es dazu kam und den langen, oftmals sehr holprigen Weg dorthin. In diesem Beitrag berichte ich ein wenig über die Vergangenheit der Website sowie ihrer Verwandlung zu einem richtigen &#8222;Webshop&#8220;. Die Website blaueperlen besteht ... <a title="Seiten kommen, Seiten gehen" class="read-more" href="https://schmuck-vom-meer.de/seiten-kommen-seiten-gehen/" aria-label="Mehr Informationen über Seiten kommen, Seiten gehen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-30857534">

<p>Wie in meinem ersten Eintrag im Logbuch von blaueperlen angekündigt, erzähle ich einiges zum und über den Relaunch der Seite. Wie es dazu kam und den langen, oftmals sehr holprigen Weg dorthin. In diesem Beitrag berichte ich ein wenig über die Vergangenheit der Website sowie ihrer Verwandlung zu einem richtigen &#8222;Webshop&#8220;.</p>



<p>Die Website blaueperlen besteht seit dem Frühsommer 2009. Als ganz einfache, mit iWeb auf dem MacBook erstellte Website. Noch vollkommen ohne irgendeine Art von Shop. Erst später wagte ich mich dann an das Content Managment System WordPress. Vorrangig, um meine Seite selbst pflegen zu können. Fortan gab es verschiedene Versionen der Seite mit unterschiedlichen Shopsystemen und Themes.</p>



<p>Trotz aller Bemühungen und Neugestaltungen wollte es mir nicht gelingen, einen Shop mit regelmäßigen Kundenbestellungen auf die Beine zu stellen. Die bestehende Website hatte bis dato sehr mäßigen Erfolg. Zudem war ich noch immer unzufrieden mit dem Aussehen der Seite.<br><strong><br>mal eben bisschen was für SEO</strong></p>



<p>Zeit, dem ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Ursprünglich dachte ich mir, es genüge einfach mal, nur ein bisschen was zur Optimierung der Seite zu tun. Gesagt, getan. Ich besorgte mir Bücher, las im Netz und verstand: Nichts!</p>



<p>Naja, eventuell hatte ich schon das ein oder andere verstanden, aber nicht umsetzen können, weil schlicht und ergreifend die Basis gefehlt hat. Was ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste. Ich hatte ja Bücher und Texte über SEO gelesen, das Pferd also von hinten aufgezäumt.</p>



<p>Nun denn, wenn ich es nicht kapiere, lass ich es mir einfach mal erklären. Ich schaltete eine Anzeige bei eBay Kleinanzeigen, dass ich auf der Suche nach jemandem wäre, der sich in Sachen SEO auskennt. Die Resonanz war eher mäßig, was an der ungewöhnlichen Art der Bezahlung mit&nbsp;www.massageunterwegs.de&nbsp;&nbsp;gelegen haben könnte.</p>



<p>Eventuell aber auch an der Tatsache, dass mein bestehender Onlineshop zu dem Zeitpunkt für die meisten meiner Kunden gar nicht als solcher zu erkennen war. Was soll man mit SEO,&nbsp; wo die Basis fehlt, haben sich sicher viele der Angesprochenen gedacht und mich gar nicht erst kontaktiert.</p>



<p><strong>erster wirklich hilfreicher Hinweis</strong></p>



<p>Einer hat es dann doch getan und ich bin ihm dafür sehr dankbar.</p>



<p>Zwar konnte ich Meikelmedia nicht in Massagen bezahlen, da die Agentur in Nürnberg ansässig ist. Dennnoch wurden mir hier in einem einstündigen Crashkurs am Telefon so detailliert und verständlich die mir zu dem Zeitpunkt vollkommen fehlenden Basics eines Onlineshops erklärt. Ich habe (ausnahmsweise) mal gut zugehört und mitgeschrieben. Das war aber nur die halbe Miete. Oder eher ein Viertel?</p>



<p>In den Monaten Juni und Juli arbeitete ich also die vielen Punkte der Liste des Telefonates ab. Einer der größten Schwachpunkte meines bisherigen Shops waren die fehlenden Texte, neben so elementaren Punkten wie diesen</p>



<p>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kenntlichmachen als Shop auf der Startseite<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bildgrößen und Beschriftungen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Beiträge und Beitragsbilder unique<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;keine Vermischung von Beitragsbildern und Produktfotos<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Navigation / Breadcrumb<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Blog einrichten und befüllen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Teilen plugin<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Texte, Texte und nochmal Texte, nicht unter 300 Wörter pro Beitrag / Seite / Produkt</p>



<p>und einiges mehr, was dann aber wieder vermehrt in den Bereich Social Media ging, also schon wieder einen Schritt zu weit gedacht war.</p>



<p><strong>keine leichte Nummer</strong></p>



<p>Mit Abstand betrachtet war ich erstmal total überfordert. Zu dem Zeitpunkt war mir das aber überhaupt nicht so bewusst. Dass die Nummer keine Kleinigkeit werden würde, war mir irgendwie schon klar, ich wollte es nur nicht wahrhaben.</p>



<p>Also machte ich mich daran Texte zu schreiben. Wohlbemerkt: Ich hatte noch nie Texte geschrieben. Und es gab einiges zu schreiben. Ich hatte in meinem Shop für jede Kategorie eine eigene Unterseite, die ebenfalls mit einem Text von mindestens 300 Wörtern gefüllt werden wollte. Über die ganzen Seiten vergaß ich vollkommen, die Produkte mit Text zu versorgen.</p>



<p>Neben der vielen Schreiberei schaffte ich es noch grade so, ein neues Theme zu installieren und einige wenige Punkte wie die Navigation und Beitrags -/ Sliderbilder auf Vordermann zu bringen.</p>



<p>Im Hochsommer war ich bei einem Kompromiss, den ich forsch meinem &#8222;Lehrmeister&#8220; vorstellte. Der wieder sehr geduldig war, mich darauf hinwies, dass die Produkte auch noch Texte brauchen, und mir das plugin SEO von yoast zeigte. Mit diesem leicht verständlichen Werkzeug und seinem Ampelsystem arbeitete ich mich dann durch die Seite.</p>



<p>Fehlte nur noch die entsprechende Optik. Zuerst beschäftigte ich mich nochmals mit den kostenlos zur Verfügung stehenden Themes. Ich hatte schon eines davon in Benutzung, das allerdings für das Webshopsystem WooCommerce ausgelegt war. Mein derzeitiges Shopssystem war aber von Männchen.&nbsp;Immer wieder stieß ich auf erhebliche Hürden. Zudem war leider der Support von Männchen nicht grade das, was ich mir unter kundenfreundlich vorstelle.</p>



<p><strong>Suchen und Finden im Themenwald</strong></p>



<p>Was also lag näher, als sich mal endlich mit einem wirklich professionellen Theme mit angeschlossenem WooCommerce Shop zu befassen? Gefühlte Wochen später hatte ich eines im Themenwald gefunden, das recht nah an meine Vorlage herankam, die ich mir auf der der Basis eines bereits bestehenden Onlineshops erstellt hatte.</p>



<p>Bis dato hatte ich immer mit einfach aufgebauten Themes gearbeitet. Ich war und bin noch immer überwältigt von der Mächtigkeit und der Vielfältigkeit der Möglichkeiten des Themes Atelier von Swift Ideas. Den zwar englischsprachigen, aber sehr geduldigen und oftmals wahnsinnig hilfreichen&nbsp;Support entdeckte ich erst relativ spät. Mit ihm, einer Testumgebung auf einer Unterseite und der geduldigen Mithilfe meines Freundes entstand dann die Neuauflage von blaueperlen.</p>



<p><strong>Bilder, Texte und Sonderlocken</strong></p>



<p>Ein solch professionelles Theme benötigt nicht nur die entsprechenden Texte, sondern auch entsprechendes Bildmaterial, über das ich ebenfalls noch nicht verfügte. Es galt, meine Fähigkeiten auf dem Gebiet der Produktfotografie auf &#8211; und auszubauen. Da es sich ganz nebenbei um die Königsdisziplin der Produktfotografie handelt, benötigte diese Aktion entsprechend Zeit. Ich werde Euch über meine Erfahrungen dazu in einem weiteren Blogartikel berichten.</p>



<p>Selbstverständlich wurden auch hier und dort im Theme noch Anpassungen vorgenommen. Dazu hatte ich endlich einen zuverlässigen Webdesigner in Berlin gefunden, der bereit war,mich einzuführen in das ein oder andere Geheimnis des Anpassens von Schriften, Hintergründen und sonstigen sehr rudimentären Dingen im CSS.</p>



<p>Ich probiere auf dem Sektor nach wie vor. Mal klappt es, mal nicht. Ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich wieder was allein hinbekommen habe und vor allem, wenn meine Anpassungen es nicht an anderer Stelle wieder irgendwas total zerschossen haben.</p>



<p>Zum codenden Nerd werde ich es in diesem Leben nicht mehr schaffen, aber ich bin schon ein bisschen stolz und sehr froh, die Seite nach meinen Vorstellungen aufgebaut zu haben. Auch wenn das in der Summe sehr viel länger gedauert hat, als ursprünglich gedacht war.</p>



<p><strong>Ende gut, aber nie wirklich zu Ende<br></strong><br>Abschließend bleibt zu sagen: Ein Spaziergang war die Angelegenheit bis dato nicht. Aber man wächst (abgedroschen aber wahr) mit seinen Aufgaben. Und fertig ist sowas ohnehin nie, da eine Seite im Internet immer &#8222;beackert&#8220; sein will. Was nicht heißt, dass alle halbe Jahre der Zirkus von vorn losgehen muss oder man alle paar Wochen nur einige Bilder austauscht.</p>



<p>Neben neuen Produkten, die hinzukommen wird es einige Zusätze, wie zum Beispiel eine genaue Beschreibung meiner Arbeit in einer Portfolio Seite, geben. Vorrangig werde ich viel über das schreiben, was mich inspiriert und antreibt, den Schmuck zu entwerfen und herzustellen.</p>



<p>Darüber hinaus über all das, was ganz eng mit der Aufzucht und Pflege eines solchen Onlineshops zusammenhängt, also gar nichts mit Goldschmieden und Schmuckentwerfen zu tun hat.</p>



<p>Bis dahin Gruß Rieke Bender</p>

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