über Schmuck vom Meer

über Schmuck vom Meer

über schmuck vom meer Rieke Bender beim goldschmiedischen Arbeiten in Ihrer Werkstatt

über Schmuck vom Meer – die Macherin

Hallo, ich bin Rieke Bender , die Gründerin und kreative Kraft hinter Schmuck vom Meer.

Auf dieser Seite über Schmuck vom Meer werde ich über mich, meine Rolle als Schmuckdesignerin und Goldschmiedin , aber auch noch viel mehr informieren.

Ich lebe seit den frühen 90 iger Jahren in Berlin Friedrichshain. Eine Zeit des Sommers verbringe ich an der Ostsee zum Kitesurfen in der Welle und seit Kurzem regelmäßig auf der grünen Insel. Aufgewachsen bin ich in der Uckermark, einen Großteil meiner Kindheit habe ich jedoch auf der Insel Usedom verbracht.

unter dem Label Schmuck vom Meer fertige ich handgemachten Schmuck in zwei Linien

  • Maritimer Schmuck
  • irisch keltischer Schmuck

über die Marke Schmuck vom Meer

Schmuck vom Meer steht für handgefertigte Schmuckstücke, die mit Liebe zum Detail und einer Leidenschaft für alles Maritime und Irisch-Keltische entstehen. Seit inzwischen 16 Jahren widme ich mich dem Entwerfen und Fertigen von Schmuck.

über schmuck vom Meer : die Mission

Meine Mission ist es, Schmuck zu entwerfen, der primär Erinnerungen einfängt und transportiert. Mit maritimen Motiven wie Ankern (z. B. beim Armband „Ankerkette“) und Muscheln erzählt er ein wenig von der Leichtigkeit des Urlaubs an den Küsten. Die Idee, derartigen Schmuck zu kreieren, entstand während meiner Zeit als Kitesurferin.

Schmuck vom Meer erzählt aber auch Geschichten des Lebens durch seine Schmuckstücke. Der Ring „Seemannsliebe“ ist ein Beispiel dafür.

über Schmuck vom Meer : die Vision

Die Vision von Schmuck vom Meer ist es, dass die Marke nicht nur für maritimen Schmuck, sondern auch für nachhaltige Herstellung steht. Für viele Schmuckstücke, insbesondere Unikate, habe ich vorhandene Secondhand-Schmuckstücke umgearbeitet und aufgearbeitet.

über schmuck vom Meer : die Werte

  • Individualität: Es gibt eine Reihe von Schmuckstücken, die auf Kundenwunsch gefertigt werden und mit verschiedenen variablen Attributen versehen sind. Fast jedes Schmuckstück ist so anpassbar, dass es letztendlich doch Gefallen findet.

  • Qualität: Die Edelmetalle, die ich aus Secondhand-Schmuck weiterverarbeite, werden professionell eingeschmolzen und gereinigt. Zudem entstehen viele Stücke in Handarbeit und unterliegen der strengen Kontrolle meiner unbarmherzigen Lupenbrille – oder dem Adlerauge meines Makro-Objektivs.

  • Nachhaltigkeit: Echter, gelebter Umweltschutz ist mir wichtig. Deshalb setze ich teilweise auf die Verwendung gebrauchter Edelmetalle und biete Vor-Ort-Service an.

  • Handwerkskunst: Jedes Stück wird mit größter Sorgfalt und Liebe zum Detail von Hand gefertigt oder zumindest nachbearbeitet, sobald es aus dem Guss kommt, den ich noch ausschließlich vor Ort bei Münchow erledigen lasse. In naher Zukunft hoffe ich jedoch, die Güsse selbst in der Schmuckproduktion des Technikmuseums durchführen zu können.

  • Kundenzufriedenheit: Ich lege großen Wert darauf, dass meine Kunden mit ihrem Schmuck rundum zufrieden sind. Umfangreiche Beratungen und Anproben sind dabei selbstverständlich.“

  • Traditonen und Moderene: Beide Aspekte sind mir ungemein wichtig – sowohl bei den Herstellungstechniken (Guilloché, Prägungen, Emaille) als auch bei den Symbolen und deren Bedeutungen. Dennoch gehe ich hier meine eigenen Wege und interpretiere traditionelle Symbole gern neu im Rahmen der künstlerischen Freiheit, wie zum Beispiel beim Claddagh-Ring. Dabei wurde das Herz, das für die Liebe steht, in die freundschaftlichen Hände gelegt und von diesen stärker umschlossen als im Original. Die große, massive Krone, für die in der ursprünglichen Form kein Platz mehr gewesen wäre, wurde zur goldenen Kugel, ähnlich der goldenen Krone im Märchen ‚Der Froschkönig‘. Für einige strenge Traditionalisten mag das ein Vergehen sein, aber ich finde diese Interpretation sehr gelungen. Zudem adaptiere ich diese Symbole und gebe ihnen eine neue Wendung. Der Ring ‚Seemannsliebe‘ ist ein weiteres Beispiel. Hier wurde das Kreuz, das für den Glauben steht, aus dem Seemannsgrab entfernt und das Herz mit einer goldenen Narbe versehen, die eine seelische Verwundung symbolisiert. Mit ein wenig Phantasie kann man hier viele andere Bedeutungen hineininterpretieren. Das Schmuckstück entstand in einer emotional nicht gerade sehr gefestigten Dekade und spiegelt den Gemütszustand von Verlassenwerden, Abschied und Liebeskummer wider. Hier wurden sehr traditionelle Elemente uminterpretiert und neu arrangiert, um einem Gefühl eine Bühne und Ausdruck zu verleihen.

Ich hoffe, dass ich in diesem ersten Teil meiner Reihe über ‚Schmuck vom Meer‘ die wichtigsten Merkmale wie meine Mission, Vision und Werte vermitteln konnte. Gerne liefere ich auf den kommenden Unterseiten noch weitere Informationen.

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